Für mich mehr als ein Instrument.
der sich öffnet
weit, still, lebendig.


Und heute?
Dass ausgerechnet der Gong mein Instrument werden würde, hätte ich nie gedacht.
Meine erste Begegnung war intensiv: Während Shavasana liessen die Schwingungen meinen Atem flach werden – als breite sich eine ungewohnte Enge in meinem Brustraum aus. Und doch spürte ich: Es wirkt.
Danach trat der Gong wieder in den Hintergrund – doch etwas in mir hatte sich geöffnet.
Mein erstes Gong-Klangbad war mehr als Klang. Es war eine Reise. Danach dachte ich nur: „This was healing on a cellular level.“ – Heilung bis in die Zellen. Ich besuchte noch ein paar weitere Klangbäder, und dann geschah es:
Nach einem dieser Abende war es da – ein klares JA.
Ja – ich will diesen Klang spielen.
Ja – ich will dieses Instrument in mein Leben holen.
Ein paar Wochen später sass ich vor meinem ersten Gong – bereit zu lernen.
